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Leuchtende Nachtlandschaften ist eine Sammlung von 10 Presets, die speziell für die Nachtlandschaftsfotografie entwickelt wurden. Die Presets sind auf den Milchstraßenhimmel, Sterne, mondbeschienene Landschaften, Berge, Wüsten und Szenen in der blauen Stunde ausgelegt und bieten jeweils einen ganz eigenen Ausgangspunkt – von natürlich und dezent bis hin zu dramatisch und filmisch. Verleihe deinen Nachtfotos Tiefe, Atmosphäre und Charakter, während du die kreative Kontrolle behältst.
Was ist dabei
10 Luminar-Presets
Mach Fotos wie diese
Mit den mitgelieferten RAW-Dateien kannst du ganz einfach Retusche-Tipps ausprobieren und lernen, wie man solche Fotos macht.


Die Story
© Pablo JeffsEine Anmerkung des Entwicklers.
Leuchtende Nachtlandschaften entstand aus einer einfachen Idee: Bei der Nachtfotografie geht es nicht nur darum, Sterne zu fotografieren. Es geht darum, zu lernen, eine Landschaft zu sehen, wenn sich das Licht komplett verändert.
Nach vielen Jahren des Fotografierens von Bergen, Wüsten und abgelegenen Landschaften habe ich gelernt, dass die Nacht an vertrauten Orten oft einen ganz anderen Charakter offenbart. Das Fehlen des Tageslichts vereinfacht die Szene, verwandelt Farben und verleiht ihr eine Tiefe und Atmosphäre, die tagsüber nur schwer zu erreichen ist.
Diese Presets wurden entwickelt, um dir dabei zu helfen, diesen Charakter in deinen Fotos zur Geltung zu bringen.
Das Paket Leuchtende Nachtlandschaften eignet sich besonders gut für Aufnahmen der Milchstraße, sternenreicher Himmel, mondbeschienener Landschaften, Berge, Wüsten, Seen, Küsten und anderer Naturlandschaften, die nach Sonnenuntergang fotografiert wurden. Die Presets lassen sich auch wunderbar für Bilder einsetzen, die während der blauen Stunde aufgenommen wurden, oder für Szenen, in denen natürliche Dunkelheit mit etwas künstlichem Licht kombiniert wird.
Jedes Preset verfolgt einen anderen Zweck. Einige sind darauf ausgelegt, ein natürliches Erscheinungsbild zu bewahren, während andere die Tiefe der Nacht, die Präsenz der Sterne, die Wärme der Landschaft, die kühle Atmosphäre von Bergen und Schnee oder eine eher filmische Interpretation betonen.
Ich empfehle, mehrere Presets auf demselben Foto auszuprobieren. Wähle nicht einfach dasjenige, das am dramatischsten wirkt. Suche nach dem Preset, das am besten das ausdrückt, was du beim Aufnehmen des Fotos empfunden hast.
Ein technischer Tipp für bessere Nachtaufnahmen.
Gute Nachtfotografie beginnt schon lange vor der Nachbearbeitung.
Wenn du die Milchstraße fotografieren willst, verwende ein stabiles Stativ und fokussiere manuell auf einen hellen Stern oder ein entferntes Licht, bevor du deine Bildkomposition festlegst. Verwende die größte Blendenöffnung, die dein Objektiv zulässt, halte den ISO-Wert so niedrig wie möglich für die gewünschte Belichtung und beginne mit einer Verschlusszeit von etwa 10–20 Sekunden. Passe die Einstellungen von dort aus entsprechend deiner Brennweite und der sichtbaren Bewegung der Sterne an.
Wenn du sowohl eine scharfe Landschaft als auch einen detailreichen Himmel einfangen möchtest, solltest du zwei Belichtungen in Betracht ziehen: eine, die für die Sterne optimiert ist, und eine weitere für den Vordergrund. Dies gibt dir bei der Nachbearbeitung wesentlich mehr Kontrolle.
Vor allem aber: Scheue dich nicht, vor Ort mehrere Fotos zu machen. Nachtszenen ändern sich schnell, wenn sich die Milchstraße über den Himmel bewegt, der Mond auf- oder untergeht und das Umgebungslicht schwindet.
Die Presets sind nur der Anfang.
Nutze diese als Ausgangspunkt und passe anschließend Belichtung, Kontrast, Farbe und lokale Details so an, dass sie zu deinem Foto und deiner eigenen Vision passen.
Das Ziel ist nicht, dass alle Nachtaufnahmen gleich aussehen. Vielmehr soll es dir helfen, herauszufinden, was aus deinem Foto werden kann.
Genieße die Nacht.
Pablo Jeffs
Fotograf & Entwickler von Nachtlandschaften
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